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| Ich habe das Glaubensbekenntnis schon oft in der Sonntagsmesse auswendig aufgesagt. Aber habe ich immer verstanden, was es bedeutet - ich glaube ? Gewiss nicht. |
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Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Mit Christus bricht eine neue Zeitqualität der Einladung zur geistlichen Sichtweise und einer übernatürlichen Lebensführung an .. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Mit Christus bricht eine neue Zeitqualität der Einladung zur geistlichen Sichtweise und einer übernatürlichen Lebensführung an ..Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach. Evangelium nach Markus 1,14-20 Existiert Gott? Die Frage nach der Existenz Gottes hat gravierende Folgen für das Leben eines Menschen. Gäbe es Gott nicht, so ist unser Glaube sinnlos, unsere Praktiken Zeitverschwendung und die Verheißungen des Evangeliums nichts als Lügen. Existiert Gott? Die Frage nach der Existenz Gottes hat gravierende Folgen für das Leben eines Menschen. Gäbe es Gott nicht, so ist unser Glaube sinnlos, unsere Praktiken Zeitverschwendung und die Verheißungen des Evangeliums nichts als Lügen. Wenn es aber Gott tatsächich gibt, so besteht für uns Menschen die moralische Pflicht, uns nach dem Willen Gottes zu orientieren: es gäbe objektive moralische Gebote, an die alle Menschen ausnahmslos gebunden sind: es gäbe Konsequenzen für all unsere Taten. Mit der Existenz Gottes hängt dann die Feststellung zusammen, dass das Leben als solches sinnvoll ist: es gibt einen Grund und einen Zweck für unser Dasein in dieser Welt. Dies führt wiederum dazu, dass wir Menschen nach der Wahrheit trachten sollen - Das Vergessen auf Gott den Schöpfer .... warum denken wir nicht gerne oder zuwenig über Gott den Vater nach: der Grund liegt darin, daß für uns die Natur entmythologisiert ist, entzaubert. Das Vergessen auf Gott den Schöpfer .... warum denken wir nicht gerne oder zuwenig über Gott den Vater nach: der Grund liegt darin, daß für uns die Natur entmythologisiert ist, entzaubert. Als neuzeitliche naturwissenschaftliche Menschen sind unsere Augen vielfach erblindet und wir sehen in den Werken der Natur nicht mehr das Wirken dessen, der dies alles gemacht hat. Konkret: Wir vergessen, daß hinter alledem ein allmächtiger Schöpfergott steht. So bekennen wir im Glaubensbekenntnis als erstes, daß der Vater "allmächtiger Schöpfer" ist, er ist "allesvermögender Pantokrator", wie es im griechischen Text heißt, denn er hat den Himmel und die Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt erschaffen. Heute spricht man viel von "Natur" und "Schöpfung", typisch ist, daß man die beiden Begriffe in sich absolutiert, so als wären "Natur" und "Schöpfung" etwas ewiges in sich vorgegebenes. "Natur" kommt aber von "nasci", geboren werden. Die Natur ist von jemandem geboren, nämlich von Gott. Dasselbe gilt für das Wort "Schöpfung". Es gibt keine "Schöpfung", wenn es keinen "Schöpfer" gibt. Christus Ja - Kirche Nein - Heutzutage haben wir das Problem, dass nicht wenige Menschen meinen, sie koennten und wuerden tatsaechlich Christus nachfolgen, waehrend sie Seine Kirche - mit und oftmals aufgrund ihrer hierarchischen Ordnung - ablehnen. Ich moechte anhand von zwei biblischen Beispielen verdeutlichen, dass man nicht - so sagte es der Hl. Cyprian von Karthago - Gott zum Vater haben kann, wenn man nicht die Kirche zur Mutter hat. Heutzutage haben wir das Problem, dass nicht wenige Menschen meinen, sie koennten und wuerden tatsaechlich Christus nachfolgen, waehrend sie Seine Kirche - mit und oftmals aufgrund ihrer hierarchischen Ordnung - ablehnen. Ich moechte anhand von zwei biblischen Beispielen verdeutlichen, dass man nicht - so sagte es der Hl. Cyprian von Karthago - Gott zum Vater haben kann, wenn man nicht die Kirche zur Mutter hat.Es gilt also zwei Dinge zu demonstrieren: dass die Kirche eine von Gott gewollte und eingesetzte hierarchische Ordnung hat und dass die Zugehoerigkeit zur Kirche heilsnotwendig ist. Die Ankunft des Erlösers wurde vorherverkündigt. Gott hat seine Propheten gesandt und Vorbilder erweckt, damit die Menschen in ihrer Hoffnung auf den Erlöser gestärkt würden und damit wir die Möglichkeit hätten, das Leben des Erlösers mit den Verheißungen zu vergleichen, damit wir erkennen würden, dass er, und er allein, der verheißene Erlöser ist: Jesus von Nazareth. Das Selbstbewußtsein Jesu überschreitet menschliche Schranken. Man hat versucht, es als ungeschichtlich zu erweisen. Aber diese Versuche sind gescheitert. Wer Jesus dennoch in die Grenzen des Natürlich Menschlichen einschränken will, der muß behaupten, dieses Selbstbewußtsein sei unberechtigt. Es ist dann unberechtigt, wenn sich entweder Jesus über sich selbst getäuscht hat, wenn er also im Irrtum war, oder wenn er die anderen über sich getäuscht hat, wenn er ein Betrüger war. Der Weckruf der Adventsbotschaft Das Kirchenjahr weckt die Erinnerung an das Leben, Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Heilan des in uns auf. Aber es ist nicht nur eine Erinnerung; das Kirchenjahr macht das Wer... Vatikan: Medien haben negativen Einfluss auf Priesterberufungen:Die sinkende Zahl von Neupriestern in vielen westlichen Ländern ist nach Auffassung des für die Priesterausbildung zuständigen Kurienkardinals Zenon Grocholewski auch auf den negativen Einfluss einiger Medien zurückzuführen. Vatikan: Medien haben negativen Einfluss auf Priesterberufungen:Die sinkende Zahl von Neupriestern in vielen westlichen Ländern ist nach Auffassung des für die Priesterausbildung zuständigen Kurienkardinals Zenon Grocholewski auch auf den negativen Einfluss einiger Medien zurückzuführen. Diese nährten die Kritik an der katholischen Kirche und ihren Priestern, sagte Grocholewski in einem Interview mit der vatikanischen Tageszeitung Osservatore Romano Angesichts der dominierenden Rolle der Medien, von den Zeitungen über das Fernsehen bis hin zum Internet, gebe es in der Gesellschaft überdies kaum noch Platz für Stille, Andacht und Gebet. Als weitere Ursachen für die abnehmende Zahl von Priesteramtskandidaten in den westlichen Ländern nannte Grocholewski ein säkularisiertes Umfeld sowie eine mangelnde Förderung von Berufungen. Der Präfekt der vatikanischen Kongregation für das katholische Bildungswesen wies zugleich daraufhin, dass die Zahl der Priesteramtskandidaten insgesamt in der Weltkirche ansteige.Grocholewski äusserte sich anlässlich einer internationalen Konferenz über die Förderung von Priesterberufungen, die am Samstag in Rom zu Ende ging. Anlass der Tagung war die Gründung des Päpstlichen Werks für Priesterberufungen vor 70 Jahren durch Papst Pius XII. (1939-1958) am 4. November 1941. Ich glaube .... Das Heil für unsere Welt, die in Finsternis und Todesschatten liegt, kommt allein von Gott.Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Das Heil für unsere Welt, die in Finsternis und Todesschatten liegt, kommt allein von Gott.Unsere Welt ist in stürmische Zeiten geraten. Die Abstände zwischen den Hiobsbotschaften werden kürzer. Die globale Finanzkrise und die Energieknappheit reißen Handel, Arbeitsmarkt und Preise mit; neue Seuchen verbreiten sich in Windeseile; die Umwelt ist weltweit bedroht.Die Krise macht keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen wir sitzen mit im Boot dieser Welt.Noch hofft unsere Welt auf das Yes, we can! , auf die gemeinsame Anstrengung aller, obwohl mancher das nicht mehr glauben mag. Immer deutlicher treten die Grenzen des menschlich Machbaren zutage.Noch gilt Gottes Heilsangebot allen Menschen, auch wenn sie durch eigene Schuld in Not gerieten. Noch ist es nicht zu spät zur Umkehr.Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung. Wenn wir an Gottes Vorsehung glauben, dann müssen wir uns in seine Hände ergeben. Das muß unsere Antwort auf Gottes Vorsehung, auf den Glauben an Gottes Vorsehung sein. Wenn wir an Gottes Vorsehung glauben, dann müssen wir uns in seine Hände ergeben. Das muß unsere Antwort auf Gottes Vorsehung, auf den Glauben an Gottes Vorsehung sein. Wenn Gott unseren Kalender gemacht hat, dann wird er uns die Kraft geben, alle Tage dieses Kalenderjahres zu bestehen.Der Heiland hat uns ein Gebet gelehrt, in dem die Bitte vorkommt: Dein Wille geschehe! Dein Wille geschehe, nicht der meine. Interview mit Pfarrer Hendrick Jolie Die 'Strafe' Gottes ist die Kehrseite seiner Liebe - Kath.Net-Interview mit Pfarrer Hendrick Jolie vom "Priesternetzwerk": "Es ist ein trauriges Zeichen des Ungehorsams und auch der Uneinigkeit im Klerus, wenn Priester die Verpflichtung zur Priesterkleidung ignorieren."
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